In San José ging's erstmal zur Bank zum Geldwechseln. Dabei wurde Björn schon das erste Mal bestohlen. "un loco" klaute ihm die nach jahrelanger Tragezeit nun perfekt passende Fliegermütze. Dank guten Zuredens konnte die Mütze vom Verrückten zurückgewonnen werden und weiteren Segelabenteurn steht nichts mehr im Weg.
In der Bank selbst zieht man zunächst eine Nummer und wartet dann in mehreren Sitzreihen auf den Aufruf seiner Nummer.
Die Reiseführer empfahlen in San José das Museo del Oro, wo kurz über die Ureinwohner Mittelamerikas und deren Schmuckherstellung berichtet wird.
Gegen ein Uhr setzte dann der tropische Regenzeit-Regen ein und dauerte und dauerte und wollte gar nicht mehr aufhören. Glücklicher Weise waren wir grad auf einem überdachten Markt, wo wir dann in Ruhe echten Costa-Rica-Kaffee trinken konnten und noch einmal den Unterschied zwischen cuchillo und cucharra lernten. Äh, was war noch mal das Messer und was der Löffel von beiden?
Der empfohlene Stadtrundgang fiel buchstäblich ins Wasser, daher fuhren wir, nach der Reservierung des Busses nach Puerto Viejo, wieder ins Blumen- und Kaffeestädtchen Heredia. Dort lernten wir neue Früchte kennen: Guanábanás und die roten Früchte von Björn, deren Namen ich schon wieder vergessen hab.
Links
Früchteinfos zu Guanábaná
www.tropico2000.com/guanabana.htm